BILDERGALERIE

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" SIE . . . .* können nicht einfach zu IRGENDEINEM See gehn und da so ein Ding reinplantschen lassen! Verstehen SIE das?" (Polizeibeamter)


Die Arbeit wurde im Juni 2006 für die Dauer von acht Tagen auf dem Aasee in Münster installiert. Sie bezieht sich auf das Werk 'giant pool balls' des in New York lebenden Künstlers Claes Oldenburg, das sich seit den ersten Skulptur Projekten 1977 auf den Wiesen am Ufer des Sees befindet.

Den drei übergroßen 'Billiardkugeln' wurde eine Vierte hinzugefügt und 10 Meter weit im See platziert. Die temporäre, unangemeldete Arbeit sorgte nicht nur bei der Polizei für Irritationen, sondern erregte, über den Zeitraum von acht Tagen hinaus, Aufsehen in der münsteraner Öffentlichkeit.

Der Zeitpunkt der Versenkung wurde für genau ein Jahr vor der Eröffnung der Skulptur Projekte festgelegt. Diese finden seit 1977 im Abstand von zehn Jahren regelmäßig statt.